Motorradfahren aber nur mit Grips
Wärme Temperaturen und laue Lüftchen locken nun wieder Open-Air-Fans auf die Straße. Motorradfahren, jetzt ein besonderer Spaß und Genuss. Das Gefühl der Freiheit, das die Biker damit verbinden, fährt mit. “Dem Himmel so nah…”, aber oftmals durch der Hölle, nämlich der Unfallgefahr. Ein wesentlicher Sicherheitsfaktor bei Motorradfahren sind die Reifen. Damit den Freunden ausgeprägter Kurven in eben solchen nicht der Boden unter den Füßen förmlich weggezogen wird, raten Experten, besonderes Augenmerk auf die schwarzen, gripstarken Kontaktprofies – die Reifen – zu legen.
Motorradreifen von gemächlicheren Freizeit-Bikern im Touren-Sektor halten ungefähr 6.000 Kilometer durch, diejenigen von Speed-Fans, also Bikern, die mit höheren Geschwindigkeiten in Sport-/Racing-Bereich Spaß haben, haben ihre beste Zeit schon nach circa 3.000 Kilometern gesehen. Spätestens dann sollten zur eigenen Sicherheit ein Reifenwechsel vorgenommen werden. Bei Scooter- und Rollerfahrern steht ein Wechsel der Pneus nach ungefähr 10.000 Kilometern an. Biker sollten daher unbedingt auf Ihre Kontaktfreudigkeit achten und diese zwischen Reifen und Straße optimal gestalten. Dazu hört auch, die Profiltiefe der Reifen regelmäßig zu checken. Experten raten hier aus Sicherheitsgründen zu einem Mindestprofil von 2mm (gesetzlich vorgeschrieben: 1,6mm). Bei Regenschauern beispielsweise, die jahreszeitbedingt zwischendurch immer mal auftreten können, werden die Straßen nach Trocken-Perioden so richtig glatt. Hier bewährt sich der Grip neuer Pneus mit Sicherheit.
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