Preis pro Barrel Rohöl so hoch wie nie zuvor!
Richtig übel hat es wohl den hier erwischt:
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Der braucht sich wohl keine allzu großen Gedanken über die Erhöhung der Benzinpreise mehr zu machen. Anbetracht dieser Situation stellt sich aber die Frage: Wer hat es denn jetzt besser erwischt? Diejenigen die noch auf der Straße weiter fahren dürfen oder derjenige der sich so sank und klanglos von selbiger verabschiedet hat?
Das Argument, das die Benzinpreise aufgrund der Rohstoffknappheit so extrem in die Höhe schießen, zieht bei Verbrauchern nicht mehr. Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass teilweise auch eine hinterhältige Preispolitik daran maßgebend schuld ist. Kein Wunder, dass viele Verbraucher misstrauisch geworden sind.
Euphorisch hieß es im September letzten Jahres ( Preis pro Barrel Rohöl damals 60 €), dass der Benzinpreis in absehbarer Zeit unter ein Euro fallen würde, da durch innovative Technologien die Nachfrage für Öl deutlich fallen würde. Diese weisen Worte stammen von (selbsternannten?) Experten aus Deutschland. Sind diese Aussagen zutreffend? Weit gefehlt!
Die Realität sieht ganz anders aus: Der Preis von einem Barrel Rohöl war sogar zeitweise auf der Rekordmarke von 98 Dollar und das dieser Preis merklich sinken soll, ist mehr als fraglich. Langsam wird es also für Autofahrer richtig ungemütlich.
Doch was können wir als Verbraucher dagegen tun? Die Standardalternative wäre wie immer öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. Auch wenn in diesem Bereich die Preise aufgrund der wirtschaftlichen Situation steigen werden, kommen wir immer noch weitaus billiger davon.
Und positive Nebeneffekt hat es auch noch: Benutzen mehr Leute öffentliche Verkehrsmittel, sind renommierte Automobilhersteller noch mehr unter Druck Lösungen bezüglich der Verwertung anderer Rohstoffe (am besten anbaubare) zu finden. Und die ohnehin sehr geschädigte Umwelt würde weniger belastet werden.
Wir dürfen uns nicht alles vordiktieren lassen – irgendwann ist die Grenze erreicht. Eigeninitiative ist in solchen Zeiten kaum vorzufinden, aber sie ist gefragter denn je.
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