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	<title>Kommentare zu: Abmahnungen bei Auktionen</title>
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	<description>Alles über gebrauchte Ware</description>
	<pubDate>Sat, 19 May 2012 07:05:47 +0000</pubDate>
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		<title>Von: KC</title>
		<link>http://www.alles-gebraucht.de/allgemein/abmahnungen-bei-auktionen/#comment-3</link>
		<dc:creator>KC</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Sep 2007 12:10:36 +0000</pubDate>
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		<description>Es gibt viele Beispiele, die den Wahrheitsgehalt dieses Berichtes bestätigen. Ein Beispiel was mir in Erinnerung geblieben ist und das auch als Reportage im Fernsehen gezeigt worden ist, zeigt wie schnell man als normaler Verkäufer im Schussfeld solcher Anwälte gelangt. 

Eine junge Dame wollte ihre 10 Abercrombie-Shirts im eBay Auktionshaus versteigern, erhielt aber kurz darauf ein Schreiben vom Rechtsanwalt, indem steht, dass sie gewisse Marketingrechte verletzt hätte.  Der Hersteller vertreibt seine Ware ausschließlich in Amerika. Zudem wurde   sie mit ihren Shirts als Gewerbetreibende angesehen . Der Haken war, dass es 10 Shirts der gleichen Marke sind. Hätte sie also 100 shirts von verschiedenen Marken gehabt, wäre das ok gewesen. Das Ende vom Lied: Strafe in Höhe von 500 beziehungsweise 1500 €. An die Zahl kann ich mich leider nícht genau erinnern.

Der Fall ist für mich nicht allzu sehr nachvollziehbar, was dank der "schwammigen Gestzlage" nochmals erschwert wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Beispiele, die den Wahrheitsgehalt dieses Berichtes bestätigen. Ein Beispiel was mir in Erinnerung geblieben ist und das auch als Reportage im Fernsehen gezeigt worden ist, zeigt wie schnell man als normaler Verkäufer im Schussfeld solcher Anwälte gelangt. </p>
<p>Eine junge Dame wollte ihre 10 Abercrombie-Shirts im eBay Auktionshaus versteigern, erhielt aber kurz darauf ein Schreiben vom Rechtsanwalt, indem steht, dass sie gewisse Marketingrechte verletzt hätte.  Der Hersteller vertreibt seine Ware ausschließlich in Amerika. Zudem wurde   sie mit ihren Shirts als Gewerbetreibende angesehen . Der Haken war, dass es 10 Shirts der gleichen Marke sind. Hätte sie also 100 shirts von verschiedenen Marken gehabt, wäre das ok gewesen. Das Ende vom Lied: Strafe in Höhe von 500 beziehungsweise 1500 €. An die Zahl kann ich mich leider nícht genau erinnern.</p>
<p>Der Fall ist für mich nicht allzu sehr nachvollziehbar, was dank der &#8220;schwammigen Gestzlage&#8221; nochmals erschwert wird.</p>
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